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Smok Stick V8 Test

Alles was die SMOK Alien groß gemacht hat, finden wir nun auch in anderer Form wieder. Als All-In-One (AIO) E-Zigarette findet sich der Stick mit dem beliebten TFV8 Verdampfer an vorderster Front der Rangliste wieder.

Der SMOK Stick im Test

Schaut man sich den SMOK Stick genauer an und probiert ihn für einige Zeit aus könnte man auf die Idee kommen, dass es nicht viel braucht, um eine E-Zigarette als gut auszumachen. Kurz den Zugang zum Tank zur Seite gedreht, Liquid sauber eingefüllt, Tankdeckel zurückgedreht und los geht's. Man betätigt den Knopf, es kommt genau die Menge Dampf heraus, die sich die meisten Leute wünschen und man ist quasi sorgenfrei.Erst wenn man auf einen gewissen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann, erkennt man E-Zigaretten wie diese für wahre Heilsbringer.

Der Verdampfer, den wir verdient haben.

Wieviele E-Zigaretten wir ausprobiert haben, wie oft wir enttäuscht wurden. Was wurden wir doch von Problemen heimgesucht, die mit den letzten Generationen an E-Zigaretten zu Tage traten. Auslaufende Tanks, nässende Luftzufuhren und nicht zuletzt spritzende Verdampfer konnte man in den meisten(!) E-Zigaretten wiederfinden. Ausschlaggebend war der Leistungszuwachs. Die Hersteller mussten erst lernen mit der neugewonnenen Leistung umzugehen; sie im Zaum zu halten.

SMOK hat mit dem TFV8 Verdampfer, der auch im Stick zum Einsatz kommt, alle Kritikpunkte zur Vergagenheit vergessen gemacht.

Es war allen voran SMOK, die mit dem TFV4 und nicht zuletzt dem TFV8 Verdampfer eine Lösung parat hielten. Kein Wunder, dass der Hersteller in kürzester Zeit einen waren Boom erlebt hat. Der V4 Verdampfer ist für eher niedrige Wattzahlen ausgelegt, während der TFV8 in der Zone zuhause ist, die den meisten Dampfern zusagt. Neu auf dem Markt ist der TFV12, der sich zwar nochmals großzügiger in Sachen Zylinder und Watte aufstellt, aber für Leistungen jenseits der 100 Watt ausgelegt ist. Demnach ist die Wahl, den TFV8 auf den Stick zu schrauben, genau die richtige seitens Smok.

Sind 50 Watt unser aller Sweetspot?

Der SMOK Stick ist ein AIO Gerät; All-In-One, Alles in Einem. So verfügt der Stick über lediglich einen Button, und ist somit in der Handhabung wohl ungeschlagen. Keine Einstellungsmöglichkeiten, keine Zweifel. Oder? Der Nachteil, der sich aus diesen Produkten ergibt, ist das Ausbleiben von Optionen. Man kann die Leistung also nicht per Menü einstellen und seinen Vorzügen anpassen. Die einzige Möglichkeit, die uns bleibt ist es, den Knopf so lange zu drücken, bis die gewünschte Menge Dampf entstanden ist. In der Praxis machen beide herangehensweisen keinen wirklichen Unterschied aus. Beziehungsweise nur dann, wenn bereits 50W bei kürzester Aktivierung des Verdampfers zuviel Dampf bereitstellen. Da wir davon ausgehen, dass 50 Watt den meisten von uns nicht zu viel des Guten sind, sehen wir keinen nennenswerten Nachteil gegenüber E-Zigaretten mit vielen Einstellungsmöglichkeiten. Wir sind eher davon überzeugt, dass vieles in den Menüs funktionsfreudiger E-Zigaretten Unrat ist und eher verwirrt, ablenkt und zu keinem Mehrwert führt. Wer das nicht so sieht, ist natürlich eingeladen unsere Haltung komplett zu ignorieren und seiner eigenen Überzeugung nachzugehen.

Modellvariationen

Nun gibt es den SMOK Stick in vielen Farben und Formen. Wer weiss schon, wer sich den Unsinn ausgedacht hat. Jedenfalls müssen wir nun entscheiden, welches Gerät unser Eigen werden soll. Unterschiede finden wir vorrangig in der Akkukapazität wieder. Zur Wahl stehen kompaktere Modelle mit 2000mAh und ebenso Sticks mit 3000 mAh. Klar, dass wir in Sachen Akku das beste wollen. Doch auch dann gilt es die Augen auf zu halten. Neben der Kapazität des Akkus ist auch die Tankgröße variabel.
Hier wollen wir etwas ausholen. SMOK hat den bereits angesprochenen TFV8 für den Stick zur Verfügung gestellt. Dieser Verdampfer kommt in diversen Größen daher: Als "Baby", "Big Baby" und "Cloud Beast".

  • Der TFV8 Baby fasst 2, bzw. 3ml Liquid (Die EU-Version fasst 2ml, um der Tabakverordnung gerecht zu werden).
  • Der TFV8 Big Baby fasst 5ml Liquid,
  • und das TFV8 Cloud Beast fasst ganze 6ml.

Der SMOK Stick stellt sich für uns in zwei Ausführungen als Kaufoption dar. Zum einen als SMOK Stick V8 Baby mit 2, bzw. 3ml Tank und zum anderen als Smok Stick V8 Cloud Beast mit 5ml Fassungsvermögen. Die Namenskonventionen wurden also nicht eingehalten. Zu bemerken gilt hier, dass man sich sehr wohl einen zweiten Verdampfer zulegen könnte, der ohne Probleme auf dem 510er Gewinde des SMOK Sticks platz findet.

Zu beachten gibt es jedoch, dass SMOK dem Stick spezielle Coils bereitstellt, die den Beisatz M2 tragen. Diese sind speziell auf die Batterieeinheit des Sticks ausgerichtet und sollen für besonders geschmackvolle Wolken sorgen.

Sicherheit großgeschrieben.

Der SMOK Stick ist zwar rein äußerlich und in seiner Handhabung ein einfaches Stück Technik, im Innern sorgen jedoch einige Automatismen dafür, dass wir genau diesen Eindruck beibehalten können. Es sorgen sich diverse Schutzmechanismen um unsere Sicherheit. So ist es beispielsweise nicht möglich den Aktivatorknopf länger als 8 Sekunden zu betätigen, so dass die E-Zigarette in der Tasche nicht ein Malheur anrichtet. Diesem Prinzip folgend ist ein Schutz vor ausfallendem Coil, bzw. dessen Widerstand, verbaut. Auch vor Kurzschlüssen und geringer Spannung sorgt ein Mechanismus.

Abschließende Worte

Den TFV8 Dampfer können wir mittlerweile Blind empfehlen. Nun, da er im Starterkit des SMOK Sticks vorzufinden ist, haben wir unter Umständen ein weiteres Produkt zu empfehlen. Tatsächlich ist der SMOK Stick aktuell unser Lieblingsmodell von SMOK, wenn nicht sogar auf dem Markt. Die Aufbruchstimmung in die Gefielde der höheren Leistung haben nun auch endlich die Lande der All-In-One E-Zigaretten erreicht. Mit 50 Watt Leistung ist der SMOK Stick rund doppelt so stark wie AIO-Geräte vergangener Generationen. Von Eziga.de gibt es eine eindeutige Kaufempfehlung.

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