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E-Zigarette Test

Kontinuierlich testen wir neue E-Zigaretten und gliedern sie in unsere Rangliste ein. Hier der aktuelle Stand.

Die Aktuelle Rangliste

Darauf kommt es an

Der Entwicklungsstand von E-Zigaretten ist bereits weit fortgeschritten. Heute geht es nicht mehr darum noch mehr Leistung zu erhaschen, sondern darum, welche Leistung nötig ist, ob sie variabel sein soll und welche E-Zigarette ohne Macken den Wünschen entspricht. Tatsächlich ist es nahezu unmöglich eine kluge Auswahl rein auf Basis der erbrachten Leistung zu treffen. Es gibt eine Vielzahl an E-Zigaretten, die sich in diesem Punkt überschneiden. Viel wichtiger ist es zu wissen, welches Gerät eine gute Handhabung erlaubt, nicht ausläuft, nicht spritzt und zu guter letzt gute Coils mitbringt.

Nochmal zusammengefasst gibt es momentan die folgenden Dinge beim Kauf zu beachten. Natürlich haben wir die gelisteten E-Zigaretten allesamte auf besagte Faktoren getestet.

  • Wähle die gewünschte Leistung
  • Entscheide dich für oder gegen einen fest verbauten, beziehungsweise austauschbaren Akku
  • Vergewissere Dich, dass besagtes Produkt keinen leckenden Tank besitzt.
  • Bewahre Dich vor Produkten, die mit Spitbacks zu kämpfen haben.
  • Achte auf eine hohe Qualität der Coils! Gibt es hohe Ausfallraten unter den Coils? Wie ist die Verarbeitung und wieviel Watte wird verwendet?

Typische Ungereimtheiten einer E-Zigarette

Die einführende Liste gibt uns einen Leitfaden zum Kauf einer E-Zigarette. Sie begründet sich dadurch, dass der Markt noch immer eine Fülle an E-Zigaretten beherbergt, die nicht den besagten Kriterien entsprechen. Unser Hauptaugenmerk liegt weniger im sogenannten Boxmod, dem Akkuträger, als im Verdampfer einer E-Zigarette im Test. Dass der Fisch immer vom Kopf stinkt, ist auch hier der Fall.

Viele E-Zigaretten plagen sich mit auslaufenden Tanks, die auf schlicht schlechte Konstruktion zurückzuführen sind. Ebenso tragisch sind die sogenannten Spitbacks. Als Spitback bezeichnet man einen Spritzer, der aus dem Tank, über das Mundstück, bis in den Mundraum spritzt. Sollte eine E-Zigarette diese Hürden genommen haben, können wir erst über die Dampfeigenschaften zu sprechen kommen. Letztere sind zum größten Teil durch den Coil bestimmt. Wir können diese Aussage treffen, da die elektrische Leistung der meisten E-Zigaretten nicht zu Einschränkungen führt. Die Coils, auch als Verdampferköpfe bezeichnet, sind in den von uns getesteten E-Zigaretten bereits einsatzbereit. Während man beim Selbstwickeln über die Masse an Watte im Coil bestimmen kann, treffen wir bei den fertigen Coils auf Sparmaßnahmen einiger Hersteller. Gerade Joyetech fällt uns hier immer wieder negativ auf, während Eleaf und Smok die wohl besten Coils stellen.

Alles für den Dampfer

Die Benutzerfreundlichkeit einer E-Zigarette ist neben den Dampfeigenschaften das A und O. In vergangen Tagen, sowie einigen einfachen E-Zigaretten, war/ist nicht allzuviel falsch zu machen. Ein Drucknopf aktiviert das Gerät und los ging es. Die Entwicklung der E-Zigarette hin zu einem weitaus potenteren Gerät im Vergleich zu ersten Generationen, bedarf jedoch einiges mehr an Geschick, um eine einfache Benutzung zu ermöglichen.

Neben bereits angesprochenen Schwierigkeiten mit auslaufenden Tanks und spritzenden Verdampfern, geht es auch um das Handling des Geräts selbst. Funktionstasten wollen durch das Menü führen, welche im besten Fall langlebig sind und auch rege Nutzung überstehen können. Das Austauschen von Coils sollte nicht zu einer Sauerei werden und ebenso einfach von Statten gehen, wie das Befüllen selbst.

E-Zigarette selbst zusammenstellen

Ist es eine gute Idee auf eigene Faust auf dem Markt zu wildern und womöglich den besten Boxmod, bzw. Akkuträger für sich zu gewinnen und diesen mit dem besten Verdampfer zu paaren? Theoretisch macht das sehr wohl sinn. Das Gewinde nahezu aller Akkuträger, bzw Verdampfer ist genormt. Das Gewinde wird als 510er Gewinde bezeichnet. Diese Bezeichnung kann dem unerfahrenen Nutzer auf seiner Suche behilflich sein. Praktisch sollte jedoch jeder Verdampfer mit jedem Akkuträger kompatibel sein. sein.

Mit fest verbautem Akku oder doch ohne?

Stehen wir vor der Anschaffung einer neuen E-Zigarette kommt unter Umständen auch die Frage auf, ob wir uns auf den fest verbauten Akku verlassen wollen, oder uns selbst um die Stromversorgung kümmern. Zwar haben wechselbare Akkus ihre Vorzüge, doch müssen wir nicht um jeden Preis darauf aufbauen.

Die Vorteile eines Wechselakkus (typischerweise vom Typ 18650) liegen vorrangig in der höheren Verfügbarkeit einer funktionstüchtigen E-Zigarette. So ist mit dem Austausch eines leeren Akkus mit einem beladenen die E-Zigarette wieder einsatzbereit, während man mit einem fest verbauten Akku am Kabel hängt. Zwar lässt sich in vielen Fällen auch die mit der Stromquelle verbundene E-Zigarette nutzen; man verliert jedoch seine Mobilität. Ein weiterer Pluspunkt für Wechselakkus liegt in der Haltbarkeit des Geräts. Akkus verlieren mit der Zeit, beziehungsweise nach einigen Ladezyklen, an Kapazität. Ließe sich also ein alter Wechselakku gegen einen neuen Tauschen, ist dies mit einem fest verbauten Akku nicht möglich. Generell gesprochen schränkt der Verlust an Ladekapazität den Nutzer jedoch nur bedingt ein. Es stört nicht in dem Maße, wie man es in der Theorie ausmachen könnte. Es sind nur Zahlen. Ob die E-Zigarette nun 20 Züge früher oder später um Aufladung bittet, wird bei einigen Modellen nachrangig sein. Wir müssen nämlich in einigen Fällen eine Lanze für fest verbaute Akkus brechen, weil wir mit ihnen ein paar ausgeklügelte E-Zigaretten bekommen.

Ladegeräte für E-Zigaretten Akkus

Wer sich für eine E-Zigarette mit Wechselakku entscheidet, hat bereits einen Vorteil in Petto: eine Fehlerquelle ist ausgeschlossen. Segnet ein Akku mal das Zeitliche, wird kurzerhand ein neuer bereitgestellt. Um nun wirklich allen Komfort aus diesem Typus E-Zigarette zu holen, bedarf es eines Ladegeräts für besagte Akkus.

Zwar lassen sich in den meisten E-Zigaretten aus unserem Test, die sich mit Wechselakkus bestücken lassen, diese Akkus auch wieder aufladen, doch stellt sich der wirkliche Komfort erst dann ein, wenn man eine stets voll beladene Batterie als Ass im Ärmel hat. Es bietet sich also an einen 18650er Akku extra zu ordern und diesem ein Ladegerät zu spendieren. Erst jetzt hat man volle Kontrolle und Mobilität gewonnen.